01.02.2020 in Kreisverband von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Umfrage: Mehrheit will 1- und 2-Cent-Münzen abschaffen

 

Die EU-Kommission will die beiden kleinsten Euro-Münzen abschaffen. Grund: Sie sind zu teuer, zu schwer, zu lästig. Manche Mitgliedsländer verzichten bereits auf diese Münzen und runden auf volle 5 Cent, viele Menschen sehen in einer solchen Regel aber auch den Einstieg in den Bargeldausstieg.

 

31.01.2020 in Kreisverband von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Fusion gefährdet Mitbestimmung

 

Im Zuge der Fusionsverhandlungen zwischen den beiden Kliniken beiden Kliniken Universitäts- Herzzentrum Freiburg/Bad Krozingen (UHZ) und Universitätsklinik Freiburg (UKF) verzögert die offene Frage der künftigen Mitarbeitervertretung am UHZ das Weiterkommen und die notwendige Fusion beider Häuser.

Die SPD Breisgau Hochschwarzwald unterstützt die Forderung nach einem eigenem Personalrat im Herzzentrum Bad Krozingen und steht an der Seite der Beschäftigten!

 

26.01.2020 in Kreisverband von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Mitgliederbrief Nr. 42 erschienen

 

Unser erster Mitgliederbrief im neuen Jahr steht natürlich ein bisschen im Zeichen unseres mittlerweile traditionellen Neujahrsempfang im Hofgut Himmelreich. Es sind aber auch noch viele andere spannende und vielleicht auch kontroverse Dinge dabei.

 

21.01.2020 in Ortsverein

Zukunft der regionalen Landwirtschaft?

 
Kühe vor der Kirchzartener Talvogtei

(Ein Artikel von Rainer Bank, der auch in unserer Zeitung erschienen ist)

 

Sich gesund ernähren will jeder. Landwirtschaft soll klima- und umweltfreundlich sein. Der Verbraucher hat es in der Hand, ob dies so ist.

 

Nicht zuletzt durch das Agrarpaket der Umweltministerin Svenja Schulze und der Agrarministerin Julia Klöckner ist die Landwirtschaft wieder mehr in den Blickpunkt des Medieninteresses getreten. Zusätzlich sorgt das Volksbegehren „Rettet die Bienen“, welches am 23. September 2019 in Baden-Württemberg angelaufen ist, für Furore.

Für den Artenrückgang, die Gewässerbelastung und den Beitrag pupsender Kühe zum Klimawandel - schnell ist die hiesige Landwirtschaft als Hauptverursacher ausgemacht. Viele Bauern beklagen die fehlende Wertschätzung für ihre Arbeit in der Bevölkerung, ja sie empfinden sich zu leidigen Subventionsempfängern und Buhmännern der Nation herabgewürdigt.

 

Erfolgsgeschichte Landwirtschaft

 

Bei genauer Betrachtung wäre die Entwicklung der Deutschen Landwirtschaft eigentlich eine Erfolgsgeschichte, welche in der Bevölkerung nicht genug gewürdigt werden kann. Während in Deutschland spätestens nach der Reichsgründung 1871 die Industrialisierung rasant an Fahrt aufnahm, war die Agrarproduktion bis Ende der 1940er Jahre größtenteils in jahrhundertelang praktizierten Methoden verhaftet geblieben. Lediglich in den landwirtschaftlichen Großbetrieben im Norden und Osten Deutschlands hatte die Technisierung Einzug gehalten und tuckerten Lanz Bulldogs oder Deutz Stahlschlepper auf den Feldern.

Infolge des 2. Weltkrieg verlor Deutschland rund ¼ seines vorherigen Staatsgebietes in den relativ dünn besiedelten Landesteilen jenseits von Oder und Lausitzer Neiße mit seinen hoch ertragreichen Böden. Gleichzeitig musste zusätzlich für rund 13 Millionen Heimatvertriebene vorwiegend in den westlichen Bundesländern Nahrung produziert werden.

Die Deutsche Landwirtschaft meisterte diese Herkulesaufgabe mit einer beispiellosen Produktionssteigerung in relativ kurzer Zeit. 1950 erntete ein Landwirt im Schnitt schlappe 1,8 Tonnen Weizen von einem Hektar und konnte somit 4 Personen von dieser Fläche ernähren. Bis 2019 stieg die Produktivität auf 7,71 Tonnen pro Hektar und 155 wohl genährte Bürger. Eine Milchkuh produzierte 1950 durchschnittlich 2.450 l Milch pro Jahr. Aktuell liegt der Durchschnitt bei 8.090 l Milch, welche eine Kuh rund ums Jahr erzeugen kann.

1950 musste auf dem Bauernhof die ganze Familie vom zarten Kindesalter bis zum Greis auf den Feldern und im Stall mit anpacken, zusätzlich waren auf den Höfen zahlreiche Knechte und Mägde erforderlich, damit der landwirtschaftliche Alltag gemeistert werden konnte. Mit Beginn der Wirtschaftswunderzeit lockten lukrativere Löhne die meisten Beschäftigten von den Bauernhöfen weg. War es einige Zeit ausschließlich die Bauersfamilie, die die tägliche Arbeit bewältigte, so wurde ab den 1970er Jahren der Einmann-Betrieb proklamiert. Trotzdem konnte durch die fortschreitende Technisierung und den Einsatz von Handelsdüngern und chemischem Pflanzenschutz diese enorme Produktivitätssteigerung erst möglich gemacht werden.

Der nichtlandwirtschaftliche Konsument kam in den Genuss gleichbleibender oder sinkender Lebenshaltungskosten. Musste ein Fabrikarbeiter anno 1950 noch 57 % seines Lohnes für seinen Lebensmitteleinkauf ausgeben, sind dies aktuell nur noch 13 % seines Verdienstes.

 

18.01.2020 in Kreisverband von SPD Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald

Für unsere Grundwerte und unsere Demokratie einstehen

 

Ihre erneute Kandidatur im Wahlkreis Breisgau bei der Landtagswahl 2021 hat Birte Könnecke, SPD-Vorsitzende im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, unter großem Beifall beim traditionellen Neujahrsempfang der Sozialdemokraten im Hofgut Himmelreich bekanntgegeben. 2016 war sie auf dem dritten Platz gelandet.

 

OV-Termine ab morgen

Alle Termine öffnen.

12.03.2020, 18:30 Uhr
Gemeinderatssitzung Kirchzarten (öffentlich)
Bürgersaal Verwaltungsscheune, Kirchzarten
Den Sitzungskalender findet man im Ratsinformationssystem der Gemeinde Kirchzarten.

13.03.2020, 18:00 Uhr
Mitgliederversammlung OV Dreisamtal (Parteiöffentlich)
Große Stube der Talvogtei, Kirchzarten

16.03.2020, 19:00 Uhr
Gemeinderatssitzung Buchenbach (öffentlich)
Gemeindehaus St. Agatha, Buchenbach
Den Sitzungskalender findet man auch auf der Website der Gemeinde Buchenbach .

alle Termine

Wir auf Facebook

Die Kirchzartener Gemeinderäte auf Facebook:

https://www.facebook.com/spd.fuer.kirchzarten/

Die Homepage der Kirchzartener Gemeinderäte

 

 

https://www.spd-fuer-kirchzarten.de

Die Homepage der Stegener Gemeinderätin

http://www.spd-stegen.de

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19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

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19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
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11.02.2020 08:04 In die neue Zeit. Zukunft gerecht verteilen.
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