13.05.2024 in Kommunalpolitik
Liebe Kirchzartenerinnen und Kirchzartener,
wir stehen für ein tolerantes, weltoffenes Kirchzarten, für ein solidarisches Miteinander. Zusammen mit Ihnen wollen wir unsere Gemeinde weiterentwickeln. Unsere Leitlinie ist das Gemeinwohl, wir denken ganzheitlich und verfolgen keine Einzelinteressen.
Wir haben in den letzten Jahren einiges erreicht. Wir haben aber noch viel vor. So wollen wir den demographischen Wandel gestalten, bezahlbares und bedarfsgerechtes Wohnen ermöglichen, das kulturelle Leben stärken, die Energiewende umsetzen, die wirtschaftliche Attraktivität ausbauen und die Schönheit unserer Landschaft erhalten.
Wir bleiben dran! An all den Themen, die Sie beschäftigen und die für ein Miteinander in Kirchzarten wichtig sind. Lassen Sie uns darüber reden.
Ihre Kirchzartener SPD-Kandidatinnen und SPD-Kandidaten
Unsere Ideen für Kirchzarten:
LASS UNS REDEN …
ZÄMMEHOGGE – MITENANDER SCHWÄTZE …
… übers gut Miteinander leben.
Gemeinschaft braucht Miteinander. Wir kümmern uns: Um ein gutes Leben aller Generationen und Gesellschaftsschichten. Das umfasst gute Konzepte für Wohnen im Alter ebenso wie ein Kinder- und Jugendbüro.
… übers Platz finden und haben.
Menschen brauchen Platz: Alle müssen in Kirchzarten leben können! Deshalb können wir den Mangel an bezahlbarem Wohnraum nicht hinnehmen. Innovative Bauformen und kreative Lösungen müssen her. Bauen ist Klimakiller Nummer 1, deshalb ist nachhaltige, modulare Bauweise ein Muss. Eine gemeindeeigene Wohnbau-Gesellschaft kann langfristig helfen. Dafür machen wir uns stark.
… über gutes Klima.
Wandel braucht Vorbilder: Wir haben die Hebel in der Hand, und wir sollten sie jetzt benutzen! Klimaschutz muss für uns alle ganz oben stehen – und dabei darf es nicht nur ums Geld gehen. Denn es geht um unseren Planeten.
… Über Kinder, Lernen und Betreuen.
Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Gute Kinderbetreuung erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In den letzten zwei Jahren wurden 65 neue Betreuungsplätze geschaffen. Das ist eine tolle Leistung. Leider reicht das immer noch nicht – der Handlungsdruck bleibt hoch.
… über Land(wirt)schaft.
Handel braucht Wachstum. Wir fördern die intelligente Entwicklung von „Fischerrain 3“ und die Umgestaltung von „Weißgalgen“ zu einem modernen Gewerbegebiet – um Flächenfraß zu begrenzen. Auch im Gewerbe müssen wir mit weniger versiegelter Fläche auskommen. Umdenken ist angesagt.
… übers Vorankommen.
Alle wollen mobil sein – damit wir miteinander in Kontakt bleiben. Aber der Individualverkehr beherrscht immer noch unseren Alltag. Deshalb müssen wir den Verkehrsraum neu gestalten und attraktive Alternativen schaffen, die es uns ermöglichen, öfters mal auf das
Auto zu verzichten!
… übers Gestalten.
Gemeinsam setzen wir auf finanzielle Stabilität, regionale und nachhaltige Beschaffungen sowie umfassende Transparenz. Wir gestalten eine lebendige Gemeindepolitik, bei der Alle gehört werden und das Gemeinwohl im Mittelpunkt steht.
Deshalb am 9. Juni SPD wählen!
Infos zu unseren Kandidierenden finden Sie hier.
12.05.2024 in Kommunalpolitik

Dr. Werner Konold
Professor für Landespflege i.R., verheiratet, 3 erw. Kinder
Jahrgang 1950. Ich bin von der Ausbildung her Diplom-Agraringenieur und habe über die Ökologie von Fließgewässern meine Doktorarbeit und über stehende Gewässer meine Habilitationsarbeit gemacht. Von 1997 bis 2016 hatte ich an der Universität Freiburg den Lehrstuhl für Landespflege inne. Auf Bundes- und Landesebene bin ich in mehreren politikberatenden Gremien tätig.
Ich bin verheiratet, wir haben drei Kinder und einige sehr nette Enkel. Seit 1999 wohnen wir im Birkenhof und fühlen uns dort sehr wohl. Neben der Lebenserfahrung, die das Alter und der Beruf mit sich bringen, kann ich in den Gemeinderat Kompetenzen einbringen zu den Themen Landnutzung, Gewässer und Gewässerschutz, Landschaftspflege und Naturschutz, Grünplanung, Gestaltung im Ort.
12.05.2024 in Kommunalpolitik

Kristin Ulrich
Rektorin i.R., verheiratet, 2 erw. Kinder
Gründungsmitglied und aktives Mitglied im Weltladen Kirchzarten / Aktion Eine Welt Dreisamtal e.V.
Kirchzarten ist eine lebens- und liebenswerte Gemeinde.
Dennoch ist einiges verbesserungsbedürftig. Zum Beispiel sind hier die Mieten für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen unerschwinglich. Deshalb muss sich der zukünftige Gemeinderat noch stärker dafür einsetzen, dass für sie mehr Wohnraum geschaffen wird. Das sollte allerdings flächenschonend erfolgen, damit die Zersiedlung unseres schönen Dreisamtals begrenzt bleibt. Die Bedürfnisse von alten und von Menschen mit Behinderung müssen dabei immer berücksichtigt werden.
Ein weiteres großes Anliegen ist für mich die Erhaltung des Weltladens. Wir kaufen viele Produkte, die aus den sog. Entwicklungsländern stammen, die für uns preiswert sind, von deren Erlös aber viele Menschen nicht leben können. Der Faire Handel – in Kirchzarten vertreten durch den Weltladen – garantiert den Kleinbauern und -bäuerinnen, die sich oft zu Kooperativen zusammenschließen, feste Abnahmepreise, die ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Unter dem Motto „Global denken und lokal handeln“ wäre es konsequent, wenn in der gesamten Gemeindeverwaltung und in den Betrieben in unserer Gemeinde fair gehandelter Kaffee getrunken würde. Damit ist nur ein Beispiel für gerechtes Handeln den armen Ländern gegenüber angesprochen.
12.05.2024 in Kommunalpolitik

Bernd Engesser
Bankkaufmann, verheiratet, 3 erw. Kinder
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt, aktives Mitglied im Helferkreis für Flüchtlinge, aktives Mitglied „Dreisamtal gemeinsam“ – Verein i.Gr. für demokratischesMiteinander
Ideen zur Lösung anstehender Aufgaben gibt es viele: Wärmeplanung, Energiegewinnung, Ortskernsanierung, Wohnbebauung, Betreuung von Kindern im Vorschul- und Schulalter, Versorgung und Infrastruktur für ältere Menschen, Inklusion und Integration …
Die vorhandenen Ideen dürfen nicht in irgendeiner Schublade verstauben. Sie müssen umgesetzt werden. Sozial- und umweltverträglich. Dafür ist nicht nur die Verwaltung zuständig, es sind alle in Kirchzarten und im Dreisamtal Wohnenden.
Engagement auf kommunaler Ebene und die Mitarbeit im Gemeinderat sind eine einfache Möglichkeit, Entscheidungen zu beeinflussen. Jeder kann und sollte Verantwortung übernehmen.
Demokratie muss man leben.
12.05.2024 in Kommunalpolitik

Stephan Bohnert
Grafikdesigner, verheiratet
Unsere Werte Freiheit, Vielfalt und Toleranz durchleben – nicht erst seit heute – gefährliche Zeiten.
Ich bewerbe mich mit Schwerpunkt Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit um einen Sitz im Kirchzartener Gemeinderat, weil Zuschauen nicht mehr genügt und es jetzt nötig ist, Gesicht zu zeigen, mitzuwirken, damit die Demokratie nicht zwischen die Stühle gerät, sondern sicher im Sattel bleibt. Dafür stehe ich, dafür stehen wir gemeinsam.
Wir freuen uns immer über Spenden für unsere Veranstaltungen, Aktionen und naürlich unsere Zeitung!
IBAN DE49 6809 0000 0027 5001 02
Danke für die Solidarität!
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
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