29.11.2020 in Bundespolitik

Unsere Kandidatin für die Landtagswahl - Online!

 

Unsere Landtagskandidatin für die Wahl am 14. März 2021 Jennifer Sühr findet Ihr ab sofort auch auf Facebook und bei Instagram und sie hat auch eine eigene Homepage unter www.jennifer-suehr.de. Schaut rein, liked die Seiten und diskutiert mit!

Außerdem wollen wir Euch auf Ihren politischen Adventskalender hinweisen, der ab dem 1. Dezember startet!

 

 

27.09.2019 in Bundespolitik

Das Klimapäckchen – das Los des kleineren Koalitionspartners

 

Enttäuschung! Sehr viel weniger als gewünscht, weniger als notwendig. Die im Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen sind unzureichend. Keine Frage.
Aber warum bekommt die SPD dafür die Prügel? Die SPD hat die sinnvollen Elemente des Pakets überhaupt erst durchgesetzt!


Ja, es gibt Sinnvolles im Klimapäckchen.


Das wichtigste ist keine konkrete Maßnahme, sondern ein Kontrollinstrument: das Klimapaket soll zu einem Klimagesetz führen. Damit werden unverbindliche Versprechungen zu Vorschriften, die verbindlich einzuhalten sind. Und die Einhaltung der vorgeschriebenen Werte wird auf Druck der SPD jedes Jahr für jeden Sektor, also auch für die Bereiche Wohnen und Verkehr getrennt von externen Experten überprüft. Wer die Ziele nicht erreicht, muss nachsteuern. Damit könnten viele Forderungen der SPD in den nächsten Jahren dann von zögerlichen Unionsministern doch noch umgesetzt werden müssen.


Ein Erfolg der SPD, die allerdings darum kämpfen muss, dass dieses Kontrollinstrument in der vorliegenden Schärfe auch nach der Beratung im Bundestag und im Bundesrat nicht verwässert wird.


CO 2 bekommt jetzt endlich einen Preis, allerdings viel zu niedrig und erst ab 2021. Mehr war allerdings nicht machbar, die CDU/CSU blockte ab. Und auch die Ausgleichsmaßnahme in Form der Pendlerpauschale ist unwirksam und unsozial. Je mehr jemand zu versteuern hat, umso mehr profitiert er von der Pendlerpauschale. Menschen mit geringem Einkommen haben nichts davon.
Das deutlich sozialere und vor allem wirkungsvoller Instrument der Klimaprämie wurde von der Union abgelehnt.


Dabei wäre dies eine Möglichkeit gewesen, das Vertrauen der Menschen in die Politik wieder zu stärken. Die Vorteile, sich klimafreundlich zu verhalten, hätte jeder verstanden, wenn jeder in Deutschland Lebende, vom Neugeborenen bis zum Greis, zum 1. Januar 2020 vorab eine Gutschrift von 100 € erhalten hätte und ab gleichem Datum eine CO 2 -Abgabe von 80 € pro Tonne CO 2 berechnet worden wäre. Jeder der wenig verbraucht, hätte damit sogar einen Geldvorteil gehabt.


Eine Riesenchance durch den Widerstand der Union vergeben.

 

09.09.2017 in Bundespolitik

Armut in Deutschland

 

"Armut in Deutschland", 15.September, 19:00 Uhr Talvogtei Kirchzarten, Große Stube

Der Ortsverein der SPD Dreisamtal und die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium und Bundestagskandidatin der SPD für den hiesigen Wahlkreis, Rita Schwarzelühr-Sutter, laden ein zum Vortrag von Prof. Dr. Georg Cremer.

Prof Cremer, Autor des Buches "Armut in Deutschland" Diplompädagoge, promovierter Volkswirt und Professor für Volkswirtschaftlehre an der Uni Freiburg ist ausgewiesener Experte und bundesweit geschätzter Interviewpartner zum Thema. Er leitete ein Entwicklungsprojekt in Indonesien, war im Bereich der Katastrophenhilfe in Asien und für soziale Programme in Osteuropa tätig. Er beteiligt sich regelmäßig an der Debatte zum deutschen Sozialstaat. Wer an einer sachlichen Analyse der Armutssituation in Deutschland und konstruktiven Lösungsvorschlägen interessiert ist, kommt an den Beiträgen von Prof. Cremer nicht vorbei.

Anschließend besteht Diskussionsmöglichkeit mit Prof. Cremer und unserer Bundestagskandidatin Rita Schwarzelühr-Sutter.

 

22.11.2015 in Bundespolitik

Griechenland

 

Artikel von Dieter Spöri, über die Behandlung von Griechenland, durch die EU.

Artikel öffnen, mit Doppelklick auf nachstehende Web-Adresse!

http://www.blog-der-republik.de/griechenland-auf-dem-weg-zum-eu-protektorat-ultimatum-zur-zwangsversteigerung-von-immobilien/

 

22.09.2015 in Bundespolitik

Mitgliederbrief, Bundespartei

 

Mitgliederbrief

   

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Flüchtlingskrise stellt Deutschland jeden Tag erneut vor enorme Herausforderungen. Seit Wochen heißen die Menschen in unserem Land viele Tausend Flüchtlinge mit überwältigender Hilfsbereitschaft willkommen. Auch viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind Tag und Nacht unterwegs, um mit anzupacken. Und die Bürgermeister und Landräte suchen nach immer neuen Lösungen, um die zu uns kommenden Menschen zu versorgen und unterzubringen. Darüber bin ich froh und dafür möchte ich Euch allen herzlich danken.

Deutschland ist stark und kann vieles leisten. Dennoch haben wir in den letzten Tagen erleben müssen, dass auch beim besten Willen unsere Aufnahmefähigkeiten an ihre Grenzen geraten – vor allem, was die Geschwindigkeit des Zustroms an Flüchtlingen betrifft. Vieles deutet daraufhin, dass wir in diesem Jahr nicht 800.000 Flüchtende aufnehmen, wie es das Bundesinnenministerium prognostiziert hat, sondern eine Million. Alle Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten – auch die der SPD – haben signalisiert, dass die Unterbringungskapazitäten in den Ländern nahezu erschöpft sind. Bereits jetzt werden Zelte für 40.000 Menschen an einem oder mehreren Orten vorbereitet.

Trotz vieler Gespräche mit unseren europäischen Partnern ist es uns bisher nicht gelungen, eine gemeinsame europäische Lösung für die Flüchtlingskrise zu finden. Ja, einige unserer Partner verweigern eine solche Lösung sogar ganz offen. Ohne eine gemeinsame europäische Anstrengung aber wird die Bewältigung der Flüchtlingskrise nicht gelingen. Kein Land kann die Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge allein auf sich nehmen. Es ist notwendig, dass wir dies unseren Nachbarn deutlich machen.

 

   
 

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