12.05.2024 in Kommunalpolitik

Wir für Kirchzarten! Listenplatz 14 - Christoph Pause

 

Christoph Pause

Journalist, verheiratet, 2 Kinder

Mein Name ist Christoph Pause, 51 Jahre alt. Ich bin verheiratet und habe zwei volljährige Kinder. Seit 12 Jahren wohnen wir in Kirchzarten und das sehr gerne. Es ist eine wunderbare kleine „Stadt“, in der vieles gut läuft. Aber Manches können wir noch besser machen. Für mich gehört dazu vor allem eine Verkehrspolitik, die Kirchzarten für Fußgänger und Radfahrer noch sicherer und attraktiver macht – ohne die Autofahrer zu vergraulen. Ich möchte mich für eine zukunftsfähige Mobilität einsetzen, die die Interessen aller ins Gleichgewicht bringt. Dazu gehören für mich zum Beispiel eine sicherere Verkehrsführung für Rad-fahrende und der Ausbau von Lademöglichkeiten für Elektroautos ebenso wie ein
ausfallsicherer, pünktlicher S-Bahn-Verkehr. Damit Kirchzarten für alle gut erreichbar und lebenswert bleibt.

 

12.05.2024 in Kommunalpolitik

Wir für Kirchzarten! Listenplatz 13 - Lionel Macor

 

Lionel Macor

Bauingenieur, verheiratet, 2 Kinder

Vorsitzender Run for Europe e.V.

Ich freue mich, dass ich mich dem Gemeinderat von Kirchzarten vorstellen darf, der Gemeindet, die mich vor 20 Jahren aufgenommen hat. Ich komme ursprünglich aus Paris und meine Frau aus Kiel. 2004 haben wir uns hier niedergelassen und unsere Familie gegründet, die mittlerweile um zwei Kinder im Teenageralter angewachsen ist.

Ich bin 49 Jahre alt, Bauingenieur und leite heute ein Bauunternehmen in Frankreich mit 160 Mitarbeitern, in das ich vor 25 Jahren eingetreten bin.

Diese Hauptthemen motivieren meinEngagement:

  • Die Chancengleichheit in der Schule

  • Der Widerstand gegen eine Zweiklassenmedizin.

Auf lokaler Ebene kann sich mein Engagement konkretisieren durch:

  • Mehr Mittel, die für die Schule zur Verfügung gestellt werden, insbesondere für die Jüngsten und für Kinder mit Migrationshintergrund,

  • Im Gesundheitsbereich müssen mehr Mittel bereitgestellt werden, um Fachkräfte zu fördern oder in unserer Gemeinde zu halten,

  • Der Schüleraustausch mit anderen europäischen Ländern und die Städtepartnerschaften mit anderen Städten in Europa sollten in unserer Gemeinde wiederbelebt werden.

 

12.05.2024 in Kommunalpolitik

Wir für Kirchzarten! Listenplatz 12 - Winfried Trenkle

 

Winfried Trenkle

Rentner, geschieden, 2 Kinder

Wieso stelle ich mich bei der Gemeinderatswahl 2024 zur Wahl: Ich lebe schon, mit einer Unterbrechung, seit meiner Geburt in Kirchzarten. Kirchzarten ist für mich immer noch ein Ort, der durch seinen dörflichen Charakter besticht. Gerade der Mix von einheimischen Betrieben, seien es Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe, der Einzelhandel oder auch die mittelständischen ortsansässigen Betriebe, stärken und prägen unseren Ort. Kirchzarten steht auch für ein vielfältiges Vereinsleben und ein großes ehrenamtliches Engagement. Dieses gilt es, wie in der Vergangenheit, zu fördern und weiter zu stärken. Denn dieses ehrenamtliche Engagement ist die Grundlage für eine lebendige Gemeinde. Von all dem lebt ein Dorf wie unser Kirchzarten.

Ich sehe meine Aufgabe als Gemeinderat darin, ortsansässigen Betrieben die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln, um die Infrastruktur zu erhalten und auch weiter auszubauen. Meine weiteren Schwerpunkte sind die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Schaffung weiterer Kinderbetreuungsplätze sowie die Schulentwicklung im Zuge der Einführung des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab Klasse 1. für das Jahr 2026.

Unser Ort soll seinen dörflichen Charakter unbedingt beibehalten und keine reine Wohngemeinde werden, sondern weiterhin eine lebendige Gemeinde mit einem außerordentlichen ehrenamtlichen Engagement und Vereinsleben sowie einem starken einheimischen Gewerbe sein. Dafür setze ich mich als Gemeinderat ein.

 

12.05.2024 in Kommunalpolitik

Wir für Kirchzarten! Listenplatz 11 - Sebastian Verständig

 

Sebastian Verständig

Sozialarbeiter, verheiratet, 2 Kinder

Ich heiße Sebastian Verständig und bin 35 Jahre alt. Mit meiner Frau und meinen beiden Kindern lebe ich seit einigen Jahren in Kirchzarten.

Meine Liebe zum Schwarzwald lebe ich beim Wandern und Trailrunning aus. Ich arbeite als Sozialarbeiter im Dreisamtal und im Hochschwarzwald. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch mit seinen Anliegen und Herausforderungen.

Diese Einstellung bzw. Haltung ist für mich die Motivation, für den Gemeinderat in Kirchzarten zu kandidieren.

Mir ist es wichtig, den Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und sie mit ihren unterschiedlichen Anliegen in der Gemeinde ernst zu nehmen. Dies ist meines Erachtens wichtig, um demokratische Strukturen auch in der Kommune zu stärken und zu erhalten.

Aktuell interessieren mich Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Ausbau der Kinderbetreuung und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Auf alle weiteren Themen, die im Gemeinderat besprochen werden, bin ich neugierig und gespannt.

 

12.05.2024 in Kommunalpolitik

Wir für Kirchzarten! Listenplatz 10 - Christine Jäckel

 

Christine Jäckel

Verkäuferin, in Trennung lebend, 3 Kinder

Elternbeirätin

Mein Leben lang dachte ich: Bürgerpflicht ist es, zur Wahl zu gehen.

Ich dachte, wenn mir dann doch etwas „nicht gefällt“, dann nehme ich mein Recht zur Bürgerbeteiligung wahr und engagiere mich zusätzlich im Ehrenamt, gehe auf Demonstrationen, engagiere mich in Bürgervereinen.

Ich bin Antifaschistin, seit meiner Geburt. Zivilcourage ist mir wichtig und ich mische mich ein, nicht nur im eigenen Interesse, sondern vor allem für Menschen, die keine Lobby haben.

Ich möchte mitgestalten, nicht nur mitlaufen.

Die SPD habe ich gewählt, seit ich Erstwählerin war. Ich bin ein „Arbeiterkind“ – habe nie meine Wurzeln vergessen.

Nun bin ich in der Politik angekommen. Das war so nicht geplant

Doch jetzt habe ich eine andere Ebene der Mitgestaltung erreicht. Ich habe die Chance, noch lauter zu werden gegen Rassismus und rechte Hetze, Homophobie und jede Form von Diskriminierung.

Für Chancengleichheit, bezahlbaren Wohnraum, Stärkung der Frauenrechte und immer wieder: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

Ich begebe mich auf diese Reise und bin gespannt, wo sie mich hinbringen wird.

Nach zwanzig Jahren Ehe und drei Kindern bin ich (48) seit zwei Jahren alleinerziehend und berufstätig.

Ich kenne die Hürden sehr gut, die gerade alleinerziehende und berufstätige Mütter haben.

Der sogenannte Mental Load ist nicht immer leicht und so verstehe ich mich nicht nur als Ansprechpartnerin für Betroffene, ich möchte mich unter anderem für die spezifischen Belange einsetzen, denn auch in unserer Kommune gibt es hier noch viel zu tun.

 

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